Day 10 – Magnetic Island

First things first: Zum Frühstück gab’s endlich die australische Nationalspeise Vegemite: Hefeextrakt, der bei der Erzeugung von Bier übrigbleibt.

Mit der Fähre ging’s auf Magnetic Island.

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Magnetic Island heißt so, weil die Schwerkraft dort so hoch ist, dass man die Füße kaum hochbekommt. Das genaue Gegenteil passiert am Mond. Weil Tim Cook bei der Entdeckung Australiens und des iPods noch keine Schwerkraft kannte, schob er es einfach auf Magnetismus. Vorher hieß die Insel Yunbenun. Acht Kilometer von Townsville entfernt, befindet sich das Paradies.

Alle Eindrücke von dort zu teilen ist schlicht unmöglich. Von Viewpoint zu Viewpoint wird es einfach jedes mal atemberaubender.

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Thomas verstand sich prächtig mit den Eingeborenen.

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Lookin
Lookin

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Horizon you’re drunk, go home.

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Baum

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Der Mensch auf der einen Seite
Der Mensch auf der einen Seite
Die Natur auf der anderen
Die Natur auf der anderen

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Das Dreamteam
Barbie
Barbie

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Die Stimmung wurde auch per Video festgehalten. Nach dem dritten Versuch wurde die Aussicht zwar noch immer von Sekunde zu Sekunde schöner, aber man versuchte sie einfach ohne Störung zu genießen.

Mit am aufregendsten war für viele eine Koala-Sichtung.

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Koala

Was man im Video zwecks Wind nicht hört: Wir befinden uns gerade on the top of the world:

Thunfischsandwich mit Aussicht
Thunfischsandwich mit Aussicht

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Schade, dass Paoblo nicht da ist

Thomas mutierte am Strand zum Romantiker.

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Für Nici
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Abschied von der Insel

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Sunset
Sunset
Townsville
Townsville

Der heutige Tag mag nicht viel in der Story weitergebracht haben, die Visuals sind dafür umso schöner. Vielen dank an alle Regisseure, Kameramänner, Produzenten, Mittäter, Fans, Verwandte, Bekannte und Hugh Jackmann.