Day 19 to 20 – Gold Coast, Lamington

Gold Coast ist auch cool. Der 322,5 Meter hohe Q1 tower ist schon Grund genug, dem australischen Ballermann einen Besuch abzustatten. Der einzigartige Blick aufs Meer ist atemberaubend.

So high
So high

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Am Tower ging’s aber auch zu wie im Jungle.

Am Weg hinunter drehte Thomas durch!

Im “Down Under”-Hostel (it’s funny because we are in Down Under höhöhö) gab’s schnelles Internet, Schuhausziehpflicht, gratis zu benutzende Waschmaschinen und Trockner, iMacs oder wie auch immer die jetzt heißen und eine Playstation 3 mit Fifa. Nur die Zimmer hatten keine Fenster.

View on Gold Coast from the coast
View on Gold Coast from the coast

Thomas doing touristy stuff, Wolfi's mad photographing skills
Thomas doing touristy stuff, Wolfi’s mad photographing skills
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Nice, isn’t it?

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Thomas mutierte zum Hipster und findet in letzter Zeit gefallen daran, Fotos von bärtigen Menschen und von Essen zu machen. Oder “Foodporn”, wie die Coolen es nennen.

Shitty burger
Shitty burger
Club Sandwich
Club Sandwich

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Lamington national park

Der Lamington National Park in der Nähe von Brisbane hat die ältesten Bäume überhaupt. Die ärgste G’schicht dort ist allerdings die Aussicht. Weil der Park auf 1000 Metern Seehöhe liegt, sieht man von dort fast so viel wie vom Q1-Tower. Das Wetter war außerdem besser.

Wolfi and his Killer Pythons
Wolfi and his Killer Pythons

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Is this even a selfie?
Is this even a selfie?
Treetop walk
Treetop walk
OMFG
OMFG

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Wolfi knows where to go
Wolfi knows where to go
What's up there?
What’s up there?

Am Abend wurde wieder groß aufgekocht, und groß abgewaschen.

Die zweitärgste G’schicht dort war die Bar vom Resort. Das durch den Campervan gesparte Geld wurde dort mit guten Prozenten angelegt. Der bartender Claudio from Italy entließ die verantwortungsvollen Jungs, ohne sich irgendwelche Sorgen um ihr Überleben machn zu müssen, mitten in der Nacht zurück in die Wildnis.

Il Bar
Il Bar

Nacherzählt kann der Abend aus Gründen nicht mehr werden, es existieren allerdings Ton- und oder Bilddokumente, die den Verlauf nachvollziehbarer machen.


“Carry me to the car, I can still drive.”

Wolfi trat im dunklen wie man hört in eine Schlampfütze. Glücklicherweise sind die Schuhe trotzdem noch relativ sauber.

Whatever will be will be!

Am Tag darauf war geplant, Mount Warning zu besteigen. Der fünfstündige Ausflug ging sich dann doch nicht mehr aus. Wegen dem “Wetter”. Der wetterfühlige Wolfi konnte sein Leiden allerdings mit Ibuprofen und Metoclopramid in den Griff bekommen. Wer letzteres Medikament entwickelt hat, sollte mit Nobelpreisen überhäuft werden. Weil man auf Medikamenten nicht Autofahren darf, verlängerte sich der Aufenthalt in Lamington um einen halben Tag.

So konnten unsere Reisenden den Berg, an dem jeden Morgen der erste Sonnenstrahl den Kontinenten berührt, nur aus der Ferne bewundern. Bad Luck.

Thomas freut sich schon sehr auf die Hippiestadt Byron Bay, Wolfi freut sich auf das nächste Hostel mit Internetverbindung. Wie lange wird es wohl dort dauern, einzelne Bilder zehn mal hochzuladen, bis es ohne Error funktioniert? Wird es möglich sein, ein Video auf Youtube in unter 60 Tagen hochzuladen? Gibt es WiFi im Zimmer? Wahrscheinlich nicht! Wird das Licht und der Router um neun oder um zehn Uhr abgedreht? Es bleibt weiter spannend.